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Internetsecurity

Internetsecurity ist ein immer präsenteres Thema, denn Hackerangriffe werden immer häufiger zu einem Problem, das selbst Staatsoberhäupter treffen kann.

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Internetsecurity

Internetsecurity im Überblick

Internetsecurity – Es trifft nicht immer nur die Anderen!

InternetsecurityWahrscheinlich setzen auch Sie gerade vor Ihrem Computer oder Notebook, lesen diesen Text zum Thema Internetsecurity und denken sich, Sie könnten ja mal wieder das Programm gegen Viren laufen lassen. Doch Hackerattacken auf Staatsoberhäupter und mächtige Institutionen haben in den letzten Jahren und Monaten verdeutlicht, dass das Schützen der eigenen Daten immer schwieriger wird, sodass der Gebrauch von Internetsecurity wesentlich relevanter eingestuft werden muss.

Alltägliches besser beurteilen lernen und Internetsecurity ernst nehmen

Denk nur an die Werbung, die in Ihrem Browser oder auf den Seiten sozialer Netzwerke erscheint und überraschenderweise immer zu den eigenen Vorlieben oder Suchanfragen passt. Sobald Sie sich online bewegen, werden Ihre Daten gesammelt. Damit Sie nicht unfreiwillig mehr von Ihnen preisgeben, als Sie möchten und sich somit für Hackerangriffe anfällig machen, empfiehlt sich die Nutzung von Programmen zum Zwecke der Internetsecurity.

Welches Programm bietet welches Maß an Internetsecurity?

Ihnen dürften verschiedene IT-Firmen gewiss schon einmal namentlich bekannt gemacht worden sein, vielleicht auch als unfreiwillige Werbung, die Sie für das Thema Internetsicherheit sensibel machen soll. Mit einem der aktuellen Internetsecurity Programme 2014 findet sich ein umfassender Schutz für den heimischen PC und den Computer am Arbeitsplatz. Vor allem für Tätigkeiten, wie das Online-Banking, das Nutzen sozialer Plattformen oder das Shoppen im Internet bieten IT-Unternehmen einen Schutz der Daten. Dabei kommt es jedoch zu keiner Beeinträchtigung der Leistung des Systems oder des Internets, sodass Sie Sorgen rund um Internetsecurity vergessen können, weil Vollversionen sich um Alles kümmern. Funktionen sind nicht nur der sichere Zahlungsverkehr, sondern auch das Erkennen von gefährlichen Webseiten, das Nutzen vertrauenswürdiger Programme und das risikofreie Surfen im Internet für Kinder.

Internetsecurity als Abo und ein Jahr lang beruhigt online agieren

Bei Programmen zur Internetsecurity lohnt sich nicht selten auch ein Abonnement, denn die immer neuen Tricks von Hackern bedürfen eines immer neu programmierten Schutzes, sodass gerade im Privaten der Kauf einer Lizenz über ein Jahr oftmals eine passende Alternative ist. Hier bieten sich Konfigurationen an, welche Online-Eindringlinge abwehren und neben der Abwehr von Viren auch das Risiko des Identitätsdiebstahls drastisch senken. Besonderheiten liegen vor allem in Funktionen, welche die Erfahrungen von Millionen Nutzern zusammentragen und somit eine gebündelte Liste zu sicheren Dateien und Anwendungen bereitstellen. Neben dem Aspekt der Internetsecurity tragen solche Abos ebenfalls zur Optimierung Ihrer PC-Leistung bei, da unnötige Anwendungen entfernt werden, die die Geschwindigkeit relevanter Programme drosseln.

eVendi.de Team | 09.02.2015 15:53

Internetsecurity News & Aktuelles

Quelle: Eyeo
Medienkonzerne verklagen Adblock Plus Anbieter

Dass sich die Onlinemedien und die Branche der Adblocker-Anbieter auf die Füße treten, liegt in der Natur der Sache. Den Medien brechen die Werbeeinnahmen weg, die Adblocker befriedigen hingegen das Bedürfnis vieler Nutzer nach „ungestörtem“ Surfen ohne blinkende, tönende oder den Bildschirm überlagernde Werbung. Nun könnte der Streit erstmals den Weg vor Gericht finden.

Adblocker sind Browsererweiterungen, die beim Surfen im Netz aufploppende Werbung verhindern. Das Programm trifft vor allem die Betreiber von Seiten, die Onlineinhalte erstellen und von der ausgespielten Werbung leben müssen.
Dabei besitzen Adblocker in der Regel weitreichende Einstellungsmöglichkeiten, um etwa bestimmte Seiten oder Werbeformen von der Blockierung zu befreien.

Letzteres könnte nun ein juristischer Ansatzpunkt für die ansonsten machtlose Medienindustrie sein. Denn während man gegen die Einstellungen der Nutzer nichts unternehmen kann, haben sich nun laut eines Berichts von HORIZONT.NET einige Vermarkter zusammengeschlossen und Klage gegen Eyeo eingereicht. Diese stehen hinter dem Anbieter des Adblockers „Adblock Plus“.

Adblock Plus bietet wie alle Adblocker die Möglichkeit, Filter zu erstellen, welche Seiten oder Werbungen nicht unterdrückt werden sollen (eine sogenannte Whitelist), erweitert diese aber um eine eigene Whitelist mit „Akzeptabler Werbung“.
Damit eine Werbung auf die Liste „Akzeptabler Werbung“ kommt, muss sie bestimmte Kriterien erfüllen – sie darf zum Beispiel keine Inhalte überdecken oder anderweitig ablenkend sein. Der Platz auf der Whitelist muss darüber hinaus bei Adblock Plus beantragt werden.
Und dafür sollen, so sehen es zwei Vermarkter für Onlinewerbung, von einigen Unternehmen Zahlungen fällig werden, die stellenweise in den zweistelligen Millionenbetrag gehen sollen.
Das stelle aber nach Ansicht der Vermarkter einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht dar, gegen den sie nun juristisch vorgehen wollten. Die Vermarkter selbst äußern sich wegen des „laufenden Verfahrens“ nicht weiter. Die Betreiber von Adblock Plus erklären, ihnen liege bislang keine Klage vor.

Weitere Verlage lassen aktuell eine Klage gegen Adblock Plus ebenfalls prüfen. Die Adblocker verstehen sich allerdings nicht als „Werbeverhinderer“. Stattdessen ginge es ihnen um eine langfristige Lösung zu besserer Online-Werbung.

Marco Mewes | 04.07.2014 11:37 | News & Aktuelles
Quelle: eBay
Nach Hackerangriff auf Datenbank rät eBay USA seinen Kunden zu neuem Passwort

In den USA informiert eBay seine Kunden über einen Angriff auf seine Datenbank mit Kundendaten. Sensible Informationen über Kreditkarten oder andere finanzrelevante Daten sollen nicht betroffen sein. Bereits Ende Februar / Anfang März hätten sich Unbekannte die Zugangsdaten von Mitarbeitern des Internetkonzerns verschafft, heißt es, mit denen sie auf das Firmennetz zugegriffen hätten. Hier seien ihnen verschlüsselte Passwörter und weitere Daten in die Hände geraten, jedoch keine Informationen zu Konten oder Kreditkarten. Auch ob deutsche Daten betroffen sind ist bisher nicht bekannt. Da finanzielle Daten separat und verschlüsselt gespeichert würden, hätten die Datendiebe lediglich die Kundennamen, E-Mail- und Wohnadresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und das verschlüsselt abgespeicherte Passwort erhalten. Auch PayPal-Daten seien nicht betroffen, da dieser wiederum gesondert gespeichert würden.

Dem Unternehmen selbst war der Vorfall erst vor zwei Wochen aufgefallen. Bisher konnten keine Hinweise für einen Missbrauch oder unzulässigen Zugriffsversuch aufgrund der gestohlenen Daten gefunden werden. Dennoch warnt eBay seine Kunden, zur Sicherheit das Passwort zu ändern, besonders auf anderen Seiten, falls dort dasselbe Passwort verwendet wird.

Zur Kategorie: Finanzen

Marco Mewes | 22.05.2014 09:05 | News & Aktuelles
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