Wetterstationen: die modernen Wetterfrösche

Auf das Wetter ist eigentlich nie Verlass. Vor allem der Herbst bringt wettertechnisch eine Menge Überraschungen mit sich. Selbst wenn die Spezialisten einen wunderschönen Sonnentag anpreisen, kann es passieren, dass ganz urplötzlich eine Regenwolke vorbeizieht. Mit Wetterstationen kann sich Otto Normalverbraucher sein eigenes Urteil bilden und sich seine Wettervorhersage selbst machen.

Einzigartige Sammlerstücke
Alle Wetterstationen haben grundsätzlich mindestens zwei Dinge gemeinsam: Temperaturanzeige und Barometer. Die Entscheidung fällt wahrscheinlich trotzdem nicht leicht, denn die Auswahl ist groß. Einfache Wetterstationen zum Aufstellen im Zimmer wie etwa die elektronische TFA 35.1087 sind schon ab sechs Euro erhältlich. Diese misst sowohl Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit und ist batteriebetrieben.

Neben diesen eher schlichten und zweckmäßigen Modellen gibt es aber auch extravagante Designerstationen. Die Wetterstation Satellit von TFA Dostmann sieht beispielsweise aus wie ein antikes Sammlerstück in Form eines Planeten und wirkt sicher in jedem Büro eindrucksvoll. Es zeigt auf analoger Basis sowohl Temperatur als auch Luftdruck sowie Luftfeuchtigkeit an und liegt preislich bei etwa 130 Euro.
Eine besonders energiesparende Variante stellt die Solar-Wetterstation dar, die optisch einem Briefkasten sehr nahe kommt. Das Besondere an diesem Modell ist der Betrieb mit Solarenergie, so dass keine Batterien benötigt werden. Weiterhin werden die einzelnen Messuhren im Dunkeln von LED-Lampen erhellt. Selbst im Winter reicht die Energie der Sonne völlig aus.

eVendi Tipp
Der beste Platz für eine Außenwetterstation ist ein windgeschützter Ort an der Nordseite des Hauses, da die Ergebnisse dort am wenigsten verfälscht werden.

eVendi Team | 14.09.2009 16:21
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