Schneeschieber: die klassische Art des Schneeschippens

Zur Grundausstattung des Heimwerk- und Gartenbereichs gehören nicht nur Geräte wie Rasenmäher, Spaten oder Vertikutierer, sondern auch der gute alte Schneeschieber. Während des ganzen Jahres steht er entweder in der Garage, im Schuppen oder einfach auf der Terrasse, immer griffbereit für den ersten Schnee im Winter. Über viel Schnee und Rodelspass freuen sich dann aber in erster Linie diejenigen, die nicht zum Schneeschieber greifen müssen, denn das Wegschieben der weißen Pracht ist keine leichte Arbeit. Dennoch ist sie Pflicht für die meisten: egal ob Hauseigentümer mit eigener Auffahrt oder Mieter, der für den Gehweg vor dem Haus zuständig ist. Für das Räumen kleiner Gehwegabschnitte greift die Mehrzahl gern zum preiswerten Schneeschieber.

Holz vs. Aluminium
Schneeschieber gibt es in verschiedenen Varianten und aus diversen Materialien. Besonders beliebt sind Modelle aus Holz oder Aluminium. Der Fiskars Schneeschieber Zinck Lysbro beispielsweise ist ein klassisches Modell aus Holz. Er besteht aus einer Holzschaufel mit 1,50 Meter langem Stiel und ist besonders robust. Weiterhin befindet sich an der Schaufel eine Schutzkante, die das Absplittern des Materials verhindert. Das Modell ist bereits für weniger als 20 Euro erhältlich. Eine Alternative für diejenigen, denen das Holzmaterial zu schwer in der Hand liegt, ist der Adlus Schneeschieber Alu Profilkante. Während der Stiel aus Holz besteht, ist die Schaufel aus Aluminium und ersetzt somit die schwere Holzschippe. Das Modell verstärkt dank hoher Seitenränder den Schaufeleffekt und vereinfacht so die lästige Prozedur. Ebenso wie sein Konkurrent aus Holz verfügt der Schneeschieber über eine Aluminium-Profilkante für besseres Gleiten über Pflastersteine und Natursteinfugen. Der Vorteil: Während die Stabilisierungskante beim Holzschieber irgendwann abgenutzt ist und das Material anfängt zu splittern, hält das Aluminiummodell den Anforderungen noch länger stand.

eVendi Tipp
Neben Modellen aus Holz und Aluminium gibt es zudem Kunststoffschneeschieber. Diese eignen sich insbesondere für Pulverschnee, da sie noch leichter und damit weniger kräftezehrend sind. Bei vereisten Oberflächen geben die Geräte allerdings schnell den Geist auf.

Thema: Schnee Eis Holz
Alexander Capell | 28.01.2010 11:06
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