Nix Netbook: Unterwegs surfen und mailen mit UMTS-Handys

Kaum jemand will mehr „einfach nur telefonieren“. Durch UMTS ist der schnelle Zugriff auf das Internet von überall möglich geworden. Die begrenzte Zeichenanzahl von SMS verliert an Bedeutung. Schließlich ist eine Mail vom Handy ganz schnell und ohne Extrakosten aus geschrieben. Doch nicht mit allen Handys geht das Mailen gleich leicht von der Hand – hier lohnt es sich, deren Funktionen genau zu vergleichen.

Zeit ist Geld: vor allem beim Zugriff auf Daten
Beim Zauberwort UMTS kommt es vor allem auf eines an: auf Schnelligkeit. Bis zu sechs Mal so schnell wie eine ISDN-Übertragung kann UMTS sein. Da kann nicht einmal der kürzeste Weg zum nächsten Internetcafé mithalten. Entsprechend verzichtet kaum ein Handyhersteller mehr auf UMTS-Geräte im Sortiment. Durch die immer weiter fortschreitende Technik gehört es auch unter den Nutzern fast schon zum guten Ton, ein solches Mobilfunkgerät sein Eigen zu nennen. Und der Hype um das iPhone 3G wird auch an keinem Mobiltelefonierer vorbei gegangen sein. Dieses Vorzeigegerät hat eine Standby-Zeit von 300 Stunden, ein Dauersurfer leert den Akku allerdings in fünf bis sechs Stunden. Für einen Normal-User sollte die Zeit aber ausreichen, um den ganzen Tag lang unabhängig vom Computer Internetzugang zu haben, bevor wieder eine Steckdose in Reichweite ist.

Auch Größe und Handhabung stehen bei UMTS-Geräten im Vordergrund. So bietet das Nokia N97 als Alternative zum Touchscreen des iPhone eine physische Tastatur, die besonders Männern mit großen Händen entgegen kommt. In diversen Foren wurde das Gerät schon als eierlegende Wollmilchsau deklariert, was vor allem der mit Blitzlicht ausgestatteten Kamera zu verdanken ist. Weil UMTS mittlerweile fast zum Standard gehört, lohnt es sich, speziell auf die Zusatztools der Mobilfunkgeräte zu achten. Natürlich gilt auch hier: Handyauswahl nach Nutzerverhalten. Denn auch das bestausgestattete Telefon ist einfach nur teuer, wenn man es nicht zu nutzen weiß.

eVendi Tipp
Sinnvoll ist UMTS allemal, wenn schneller Internetzugriff, die neueste Musik topaktuell oder auch ein Telefonat über Internet gebraucht wird. Ein Vergleich von Internetnutzungsgebühr mit den Kosten für abgehende Anrufe lohnt in jedem Fall.

eVendi.de Team | 24.09.2009 10:41
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