iMac All-in-One: Kompakter geht’s nicht

Immer wieder aufs Neue beweist Apple seine Innovationsfähigkeit. Mit einer Version des Mac allerdings hat der Computerhersteller aus Cupertino besonders Maßstäbe gesetzt. Ein vollständiger PC mit Monitor in einem einzigen Gerät. Das spart nicht nur Platz, sondern man verzichtet auf jegliche Kabel und schafft so einen Arbeitsplatz mit Stil: den iMac All-in-One.

Dienste für die ganze Familie
Apple setzt beim iMac einerseits natürlich auf technische Höchstleistungen, andererseits aber auch auf Umweltfreundlichkeit. Das Aluminiumgehäuse und die Glasabdeckung sorgen nicht nur für ein elegantes Erscheinungsbild, sondern sind zudem besonders recyclingfähig. Das Gerät verfügt über insgesamt sechs USB-Schnittstellen. Zwei davon befinden sich am Apple Keyboard. Video- und TV-Eingang sind allerdings ebenso wenig vorhanden wie die Audioschnittstellen DVI und HDMI. Die hochleistungsfähigen Grafikprozessoren ermöglichen einen Spielspaß der Extraklasse. Games laufen flüssiger und 3D-Grafiken werden besonders naturgetreu wiedergegeben. Die Festplatte mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz liefert genug Ablagemöglichkeiten für den gesamten Familienbetrieb. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher sind eine optimale Voraussetzung für zügige Rechenprozesse. Programme lassen sich dadurch schneller gleichzeitig ausführen.

Ein ganz besonderes Extra ist die Ausstattung des Modells mit Wi-Fi. Die Funkverbindung  stellt einen Kontakt zu anderen Geräten her, so dass der Besitzer zum Beispiel Musik aus der iTunes Mediathek ohne Probleme auf der heimischen Stereoanlage abspielen kann. Voraussetzung dafür sind 802.11n Draft 2.0 zertifizierte Produkte. Praktisches Plus: Bei Bedarf lässt sich der Standfuß entfernen. Mit einem entsprechenden Montagekit kann der iMac sicher an der Wand angebracht werden. Für das erste All-in-One Modell auf dem Markt muss der Interessent allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen. Der 20 Zoller ist ab knapp 1000 Euro, der 24 Zoller ab rund 1300 Euro erhältlich.

eVendi Tipp
Apple ist mittlerweile längst nicht mehr der einzige Anbieter eines All-in-One PCs. Sony, MSI, Asus und Acer bieten All-in-One PCs meist sogar mit Touchscreen. Ein Vergleich der Geräte und Preise im Internet lohnt sich daher allemal.

Thema: Apple iMac Mac
Robert Dittmar | 29.09.2009 13:36
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