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Mulchmäher - die praktische Alternative zum Rasenmäher

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In fast jedem Garten bildet der Rasen die größte Fläche. Da ist es verständlich, dass Gartenbesitzer den Rasen ganz besonders pflegen wollen. Doch nach jedem erfolgreichen Einsatz mit dem Rasenmäher stellt sich die Frage: wohin mit dem Schnittgut? Nicht jeder Gärtner hat den Platz und die Möglichkeit das Gras umständlich zu kompostieren. Bei einer großen Rasenfläche stoßen Fleißige in der Tat auf ein Entsorgungsproblem. Dafür gibt es aber eine Lösung: Den Mulchmäher, auch Recyclermäher genannt.

Zeitersparnis und Düngung zugleich

Herkömmliche Rasenmäher sammeln den Grasschnitt meist in einem Auffangkorb. Das so gepresste und gequetschte Gras sorgt im Komposter meist für Gärungs- und Fäulnisprozesse, weshalb der Grasschnitt aufwendig mit trockenem Material versetzt werden muss. Ein Mulchmäher wie der benzinbetriebene MTD G 46 MO oder der strombetriebene Toro E 40 R hingegen häckselt das geschnittene Gras sehr fein und verteilt es auf dem Rasen. Dies hat einen düngenden Effekt und der Austrocknung des Rasens wird vorgebeugt. Auch zu hochgewachsenes Gras ist für die meisten Mulchmäher kein Problem mehr. Inzwischen gibt es Recyclermäher, die sowohl als Rasenmäher als auch als Mulchmäher dienen. Wer also ausnahmsweise einmal das Gras knie hochwachsen lassen hat, kann seinen modernen Recyclermäher umschalten und damit ganz normal mähen, wie beispielsweise mit dem Wolf-Garten 4 in 1 Elektro-Rasenmäher Compact plus Power edition 34 E.

eVendi Tipp
Wer einen Mulchmäher besitzt, sollte in der Hauptsaison, wenn das Gras schnell wächst, alle fünf bis sechs Tage mähen. Ist man in Besitz eines Kombigerätes, so bekommt es dem Rasen gut, wenn nur bei jedem zweiten oder dritten Mal gemäht und nicht gemulcht wird. So wird der Rasen nicht überdüngt und kann atmen.

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