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Mensch und Natur - ein natürliches Kräftemessen!

Mensch und Natur - ein natürliches Kräftemessen!
Foto: hausgarten.net

Nicht nur Menschen brauchen Luft zum Leben



Was passiert, wenn der Rasen keine Luft mehr bekommt? Warum muss auch der Rasen ausreichend atmen können? Über die langen Wintermonate haben sich Schnittgutreste und abgestorbene Pflanzenteile – der so genannte Rasenfilz – auf den Rasen gelegt und verhindern eine gute Belüftung. Die häufig mehrere Zentimeter dicke Schicht blockiert die Versorgung der Wurzeln mit Luft, Wasser und Nährstoffen. Die Folge: Der Rasen stirbt ab und Moos breitet sich aus. Abhilfe schafft meist nur ein motorisierter Vertikutierer, der den Rasenfilz entfernt und dem Boden wieder die Möglichkeit zum Atmen gibt. Besonders wichtig: Vertikutieren Sie nicht bei nassem Rasen, da dies kontraproduktiv ist.

Natürlich gibt es verschiedene Möglichkeiten des Vertikutierens. Bei kleineren Flächen empfiehlt es sich, einen elektronischen Vertikutierer zu benutzen. Sie sind handlicher, leichter zu steuern und bereits ab 54,95 Euro zu erhalten.

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Die benzinbetriebene Variante ist in der Regel stärker und leistungsfähiger. Sie wird gerne für große Flächen genutzt. Benzin-Vertikutierer unterscheiden sich nicht nur preislich stark (ab 329 Euro bis 1655 Euro), sondern bieten auch ganz unterschiedliche Features: Räder mit Schmutzabstreifern, bequeme Schnellaushebung, Messerlift am Holm, 4-Takt-Benzinmotor mit 2,6 kW max. Leistung, 38cm Arbeitsbreite, 15 Federstahl- Pendelmesser, Arbeitstiefe stufenlos verstellbar. So wird auch die härteste Gartenarbeit zum Kinderspiel.

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Nach dem Wachsen kommt das Mähen

Dem gesunden Grün steht also nichts mehr im Weg. Doch wenn der Rasen wächst und gedeiht, muss man ihn auch im Zaum halten. Jetzt kommt des Mannes liebstes Gartengerät zum Einsatz: der Rasenmäher.



Wer sich über einen schönen Rasen freuen möchte, muss regelmäßig mähen. Soll das Grün einen gepflegten Eindruck machen, muss es während der Vegetationsperiode von Mai bis September ungefähr einmal pro Woche gemäht werden. Freunde des englischen Rasens à la Wimbledon sollten mindestens in den wachstumsstarken Monaten Mai bis Juli zweimal pro Woche zum Rasenmäher greifen. Die Wahl des Antriebs zählt zu den wichtigsten Entscheidungen beim Kauf eines Rasenmähers.



Handrasenmäher

Ein Handrasenmäher mit rotierender Messerspindel ist für den Besitzer eines Reihenhausgartens sicher genau das Richtige. Die rotierenden Messer schneiden das Gras sauber wie mit einer Schere. Deshalb eignen sich diese Geräte auch für den kurzen englischen Rasen. Dabei erzeugen sie im Gegensatz zu anderen Modellen keine Geräuschbelästigung oder Abgasemissionen. Handrasenmäher bieten dem Reihenhausbesitzer zudem eine Möglichkeit der körperlichen Betätigung. Jedoch wird das Mähen mit dem Handrasenmäher bei größeren Rasenflächen schnell zur schweißtreibenden Aufgabe.



Elektrorasenmäher

Für weniger Anstrengung sorgen die Elektrorasenmäher. Sie erfordern allerdings eine Steckdose in erreichbarer Nähe und eignen sich dementsprechend für jeden Garten, der nicht fern ab vom nächsten Stromanschluss gelegen ist. Vorteil der Elektrorasenmäher: Sie sind deutlich leiser als Mäher mit Benzinmotor. So genannte Leisemäher sind meist mit dem blauen Umweltengel ausgezeichnet und eignen sich auch zum Mähen in den Abendstunden. Elektrorasenmäher werden mit Schnittbreiten von 30 bis 48 Zentimeter angeboten. Je größer die Schnittbreite ist, desto schneller geht die Arbeit voran. Aber dann sind die Geräte auch schwerer, unhandlicher und teurer.




Nachteil
von Elektrorasenmähern ist die im Vergleich zu Benzin-Rasenmähern geringere Leistung. Dies zeigt sich vor allem bei hohem Gras. Für jeden normalen Rasen sollten diese Geräte aber reichen. Ein weiterer Nachteil von Elektromähern ist das lange Stromkabel. Es schränkt zum einen die Reichweite stark ein und kann leicht überfahren und dabei beschädigt werden kann.



Akku-Rasenmäher

Akku-Rasenmäher hingegen können ohne störendes Kabel wirbeln. Sie werden mit Schnittbreiten von 32 bis 46 Zentimeter angeboten. Der begrenzte Energievorrat des Akkus lässt allerdings nur das Mähen kleiner bis mittlerer Rasenflächen zu. Die Flächenleistungen pro Akkuladung reichen nach Angaben der Hersteller je nach Modell von 170 bis 1000 Quadratmeter Rasenfläche. Dies gilt jedoch meist nur für niedriges und trockenes Gras. Wer seltener mäht und somit höheres Gras hat, schafft nur eine kleinere Fläche. In diesen Fällen helfen Mäher mit Wechselakku natürlich weiter.

Eine Besonderheit sind die so genannten Akku-Spindelmäher. Diese eigentlichen Handrasenmäher haben Messerspindeln, die von einem Akkumotor angetrieben werden. Ist der Akku leer, lassen sich die Geräte auch als Handmäher benutzen.



Benzin-Rasenmäher

Wer unabhängig vom Stromanschluss bleiben und große Rasenflächen mähen will, wird mit einem Benzin-Rasenmäher glücklich. Mit ihrer Motorleistungen mähen Sie auch höheres und feuchtes Gras problemlos. Oft werden diese Geräte aufgrund der lauten Motorgeräusche und Abgase zu einer Belastung für die gute Nachbarschaft. Viertakt-Motoren und Katalysatoren sollen die Emissionen zu verringern. Vor allem wer den Benzin-Rasenmäher auch in der Siedlung einsetzen will, sollte beim Kauf auf geringe Abgaswerte und ein niedriges Laufgeräusch achten.

Während die kleineren, preiswerten Modelle noch überwiegend per Seilzug gestartet werden müssen, gehört bei den teureren Geräten ein Elektrostarter zur Komfortausstattung. Er erlaubt den Start des Motors per Zündschlüssel, der zugleich als Kindersicherung dient.

Für große Grundstücke und besonders fürs Mähen am Hang empfehlen sich Rasenmäher mit angetriebenen Rädern (Radantrieb). Sie ersparen dem Hobbygärtner das Schieben des Gerätes, was bergauf schnell zur Last werden kann.

Aufsitzmäher und Rasentraktoren sind eher etwas für Besitzer größerer Gärten, Hausmeister und Großgrundbesitzer. Sie erfordern auch genügend Platz in der Garage oder einem großen Schuppen. Mit bis zu 10 km/h lässt sich mit Aufsitzmähern durch den Garten knattern und bei den sportlichen Modellen kommt sogar Go-Cart-Feeling auf.

Rasenmäher bei eVendi.de:

Bei eVendi.de gibt es natürlich eine große Auswahl an Rasenmähern. Rasentrimmer findet man schon ab 17,90 Euro. Ein Luxus-Rasenmäher mit 20 PS-Motor und einer Geschwindigkeit von 11 km/h wird für 9.739 Euro auf eVendi.de angeboten – immer noch mehr als 500 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.



Elektrorasenmäher bei eVendi.de



Antriebsmäher bei eVendi.de



Benzin-Rasenmäher bei eVendi.de




Aufsitzrasenmäher bei eVendi.de



Tipp: Einen umfassenden Überblick und hilfreiche Information zum Thema Rasenmäher gibt es auf der Seite www.motorland.net/hilfe/rasen.htm.

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