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Die perfekte Rasur - nass oder trocken?

Die perfekte Rasur - nass oder trocken?
Foto: www.pro-idee.de

Für die meisten Männer gehört die tägliche Rasur ebenso zur Körperpflege, wie das Zähneputzen. Zum Einen soll die Rasur schnell und unkompliziert sein, zum Anderen gründlich und hautschonend. Hinzu kommt, dass immer mehr körperbewusste Männer nicht nur im Gesicht ihre Haare beseitigen. Ein rasierter Oberkörper ist besonders bei jungen Männern, bzw. bei Frauen sehr beliebt. Aber nicht bei jedem funktionieren alle Rasurmethoden gleichermaßen gut. Ob trocken oder nass, da scheiden sich die Geister. eVendi.de zeigt Ihnen, dass beide Methoden ihre Vorteile besitzen.



Die Rasur im Gesicht
Rasieren wirkt erfrischend und glättet die Haut. Für manche ist die Rasur jedoch nicht ganz unproblematisch und endet mit kleinen, lästigen roten Pickeln am Hals, oder gar Schnittwunden im Gesicht. Der Hauttyp und die jeweilige Verträglichkeit entscheiden über Nass- oder Trockenrasur.

Trockenrasur
Elektro-Rasierer
schonen die Haut mehr als Nassrasierer. Mit ihrem Scherkopf gleiten sie über die Haut und schneiden, bzw. hobeln das Barthaar nicht ganz so tief ab, wie bei der Nassrasur. Das Ergebnis überzeugt auch, die Gründlichkeit ist dabei etwas geringer, jedoch wachsen Haare nicht so leicht ein – das verringert Hautirritationen. Großer Vorteil der Trockenrasur: es geht schnell und problemlos. Für eine trockene Gesichtsrasur benötigt man(n) ca. 3-5 Minuten.

Wie viel Luxus man bei der Rasur braucht, muss jeder selbst
entscheiden, an leistungsstarken und hochwertigen Geräten hat man
jedoch auf Dauer mehr Freude. Grundsätzlich kann man mehr oder weniger komfortabel und gründlich rasieren. Manche Elektro-Rasierer, wie der eVendi-TopSeller, der Braun 790cc, kommen sogar mit einer Reinigungsstation daher, die das Gerät nach jeder Rasur von Haarresten befreit.



Unterschiede bei Elektro-Rasierern
Die Unterschiede bei Elektro-Rasierern sind schon auf den ersten Blick sichtbar. Hochwertige Geräte sind meist akkubetrieben und ermöglichen so eine unkomplizierte Rasur auch ohne Steckdose. Manche, wie der Braun cruZer3, funktionieren sogar unter der Dusche. Neben der bekannten Form der Scherköpfe, gehen Elektro-Rasierer wie der Philishave von Philips eigene Wege. Mit drei Scherköpfen, die sich der Gesichtskontur anpassen, erzielen sie eine hohe Gründlichkeit.



Maßgebend für die Rasur, aber nicht auf den ersten Blick sichtbar: die Leistung des Rasierers. Grundsätzlich haben teurere Rasierer eine höhere Leistung als weniger teure Geräte. Das hat einen entscheidenden Einfluss auf die Hautverträglichkeit. Je schneller sich die Schermesser bewegen, umso besser werden die Haare abgehobelt. Bei weniger Leistung kann es passieren, dass dickes und kräftiges Barthaar nicht sofort durchtrennt oder sogar ausgerissen wird.



Die eVendi.de TopTen der Elektro-Rasierer



Nassrasur
Nichts ist gründlicher, als mit einem scharfen Rasiermesser gekonnt die Barthaare zu kürzen. Diese Art der Rasur verlangt hohes Können, eine gute Pflege des Materials und viel Konzentration. Eher für den Alltagsgebrauch geeignet, sind bekannte Nassrasierer á la Gillette oder Wilkinson. Auch diese rasieren sehr gründlich und beseitigen mit wenigen Zügen fast ausnahmslos jedes Haar. Doch wer eine empfindliche Haut hat, kann oft lästige Pusteln am nächsten Tag beklagen. Grund dafür sind eingewachsene Haare. Bei der Nassrasur werden die Haare teilweise bereits unter der Hautoberfläche im Schaft abgetrennt. Die Haut wächst zu, das wachsende Haar entzündet sich an der Wurzel.

 

eVendi-Tipp
Pusteln entstehen vermehrt im Halsbereich. Bei der Rasur mit der Wuchsrichtung kann dem Einwachsen vorgebeugt werden. Dabei sollten Sie ihre Haut mit einer Hand straffen, um die Barthaare mehr aufzurichten und so sauberer abzutrennen. Zwar sind überbleibende Stoppeln spürbar, jedoch kaum sichtbar. Dafür gibt’s keine lästigen roten Pickel.



So rasiert Mann sich richtig

Es empfiehlt sich, die Barthaare vor der Rasur ein paar Minuten mit warmem Wasser zu erweichen. Die Barthaare saugen etwas Wasser auf und sind so leichter zu rasieren. Zusätzlich ist ein Peeling für Männerhaut zu empfehlen, das Unreinheiten und Hautschüppchen beseitigt und somit Irritationen bei der Rasur vorbeugt. Eine Rasur nach oder unter der Dusche ist daher ideal. Rasierschaum erweicht die Barthaare zusätzlich und sorgt dafür, dass die Klingen sanft über die Haut gleiten können.

Die Art des verwendeten Schaumes kann hier ein großer Unterschied sein. Profis raten von Dosenschaum ab und empfehlen Rasiercremes oder Rasierseife. Um Schaum in der richtigen sahnigen Konsistenz zu erhalten, benötigt man bei der Rasierseife allerdings etwas Übung. Ein Rasierpinsel aus Dachshaar eignet sich hierfür am besten, da er am meisten Wasser aufnehmen kann.

Manche Männer schwören auf spezielles Rasieröl, das anstatt oder in Kombination mit dem Rasierschaum für ein besonders leichtes Gleiten der Klinge auf der Haut sorgen soll.

Rasierklingen für Nassrasierer sollten etwa jede Woche, also nach sieben Mal rasieren, ausgetauscht werden. Stumpfe klingen können die Barthaare herausreißen. Ob drei, vier oder sogar fünf Klingen – welches Modell Sie bevorzugen, ist auszuprobieren.



Nach der Rasur braucht die Haut ein gutes Pflegemittel. Etwa das Nivea After Shave Balsam, oder die neue Pflegeserie von Hugo Boss Skin. Die After-Shave-Pflege desinfiziert und beruhigt die Haut. Um ein Austrocknen zu vermeiden, sollten besonders Männer mit empfindlicher Haut ein Aftershave ohne Alkohol wählen. Eventuell entstandene Schnitte können mit einem Alaunstein oder Stift behandelt werden, welcher die Blutung stillt.

eVendi Tipp
Gönnen Sie Ihrem Gesicht in regelmäßigen Abständen eine rasurfreie Zeit. Dafür bietet sich natürlich am meisten das Wochenende an. So kann sich
die Haut erholen und ist bei der nächsten Rasur weniger anfällig für
unangenehme Rötungen und Pusteln.



Bodygroom und bodycruZer
Philips und Braun haben erkannt, dass immer mehr Männer auch andere Körperpartien rasieren. Mit einem Langhaarschneider ausgestattet, trimmen beide Elektro-Rasierer sämtliches Körperhaar. Der bodycruZer von Braun und Gillette verfügt dazu über eine Nassrasierklinge, die dann im Anschluss übriggebliebene Stoppeln stutzt. Der Philips Bodygroom verfügt dagegen über einen elektronischen Scherkopf, der ebenso wie der bodycruZer auch unter der Dusche anwendbar ist. Beide Geräte sind für alle Körperpartien des Mannes geeignet.



Fazit
Ob nass oder trocken, das ist für viele eine Frage der Einstellung. Für Männer mit einer unempfindlichen Haut eignet sich die Nassrasur eher, da sie ein perfektes Ergebnis in adäquater Zeit realisiert. Für Männer, die zu Hautirritationen neigen oder morgens nur wenig Zeit investieren wollen, lohnt sich die Anschaffung eines hochwertigen Elektro-Rasierers. Diese eignen sich zudem auch für Konturenschnitte, die mit Rasierklingen nur mit viel Übung zu machen sind.

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Kommentare

Jau, das mit den

Jau, das mit den eingeschlossenen Haaren wusste ich auch nicht. Klingt aber ganz logisch... wenn man sie zu tief absäbelt.... was ich glaube ich oft unbewußt mache.

Ich hab ziemlich dicke dunkle Barthaare, und da sieht man immer gleich jeden Stoppel...

Werde auf jeden Fall demnächst auch mal Rasieröl ausprobieren, denn davon habe ich erst vor kurzem erfahren.

Wieder was gelernt

Eingeschlossene Haare verursachen diese dämlichen Pickel. Wer hätte das gedacht. Bei der Gelegenheit muss ich übrigens ein wenig Werbung mache: Ich habe jahrelang die Gilette Mach3 benutzt und musste das beschriebene Phänomen oft genug erleiden. Jetzt bin ich auf den Gillette Fusion umgestiegen und alles ist in Butter. Das war der erste selbst erlebte Qualitäts-Sprung seit Jahren.

Elektrische Rasierer kann ich nicht leiden. Die Haut brennt danach eklig.

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