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Mobil mit dem Notebook oder Netbook - Notebooks für Multimedia-User (Teil 4)

Mobil mit dem Notebook oder Netbook - Notebooks für Multimedia-User (Teil 4)
Foto: © aldorado - Fotolia.com

Wer sich ein Notebook wünscht, mit dem man nicht nur Musik hören, sondern auch HD-Filme in bester Qualität genießen oder mal ein aktuelles Spiel spielen kann, gehört im Sinne der eVendi-Artikelserie „Mobil mit dem Notebook oder Netbook - Welches Gerät ist das richtige für welchen Anwender?“ zur Gruppe der Multimedia-User. Dieser Nutzergruppe möchte eVendi.de mit dem 4. Teil der Artikelserie helfen, aus der riesigen Auswahl das passende Gerät herauszusuchen. Dazu werden einige wichtige Eigenschaften passender Notebooks näher beleuchtet. Auch konkrete Kaufempfehlungen sollen wieder nicht zu kurz kommen.

Multimedia-Notebooks aus dem eVendi-Preisvergleich, die heute vorgestellt werden:


Sehen und Hören

Der Multimedia-User legt bei seinem Traumnotebook auf jeden Fall auf einen nicht zu kleinen Bildschirm mit einer HD-ähnlichen Auflösung Wert. HD-Videomaterial kommt meistens in den Formaten 720p (Auflösung 1280 x 720) und 1080p (1920 x 1080) daher. Diese hohen Auflösungen und damit verbundenen Bitraten stellen an den Prozessor und die verbaute Grafiklösung gewisse Anforderungen, die z.B. ein Netbook nicht erfüllen und daher kein HD-Videomaterial abspielen kann. Zwar gibt es seit einiger Zeit Onboard-Grafikchips, die HD-Filme ruckelfrei wiedergeben können. Da der typische Multimdia-User aber auch gelegentlich mal ein neueres 3D-Spiel mit guter Darstellungsqualität flüssig zocken möchte, rät eVendi.de zur Anschaffung eines Notebooks mit separater Grafiklösung, die über eigenen Videospeicher verfügt. Onboard-Grafiklösungen reservieren nämlich bei Bedarf lediglich einen Teil des relativ langsamen Arbeitsspeichers des Mobilrechners für sich und haben auch sonst kaum Kapazitäten zur Berechnung von 3D-Welten. Glänzende (Glare-) Displays stellen Farben brillanter dar, spiegeln aber bei Lichtquellen im Hintergrund und sind daher nicht für die Verwendung in jeder Umgebung gleich gut geeignet. Hier entscheidet allein der persönliche Geschmack.

Leider verfügen nur sehr wenige Notebooks über die Möglichkeit, mehr als zwei Boxen (Stereo), ggf. mit Subwoofer (2.1), direkt anzuschließen. Dafür haben die meisten Notebook-Soundlösungen einen guten Klang und die Möglichkeit, 3D-Sound wie beispielsweise 5.1 oder 7.1 über Stereolautsprecher zu simulieren, was inzwischen sogar ganz gut gelingt. Von den Lautsprechern, die so gut wie jedes Notebook mitbringt, sollte man auch bei Multimedia-Maschinen trotz wohlklingender Namen wie Altec Lansing oder Harman Kardon nicht zu viel erwarten: Mit voluminösen Bässen oder realistischer räumlicher Musikwiedergabe bei gutem Klang braucht man bauartbedingt nicht zu rechnen.

Was wäre ein Multimedia-Notebook heutzutage ohne Blu-ray-Laufwerk für die Wiedergabe von HD-Filmen von gekauften oder geliehenen Medien? Das Wunschgerät sollte mindestens über ein sogenanntes Combolaufwerk verfügen, das Blu-ray-Medien lesen und DVDs sowie CDs beschreiben kann.

Rechenpower für HD-Filme und Spiele

Ein halbwegs aktueller Zwei-Kern-Prozessor und ausreichend Arbeitsspeicher sollten bei einem Mulitimedia-Notebook ebenfalls mit an Bord sein. Eine Auflistung infrage kommender CPUs finden Sie in der Tabelle unten. Wer auf moderne 3D-Spiele weniger Wert legt und hauptsächlich HD-Filme ansehen möchte, sollte mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher auskommen. Ansonsten wird zu drei oder vier Gigabyte geraten, da gerade die neueren Games doch einen erheblichen Speicherhunger haben und mit „nur“ zwei Gigabyte eventuell ausgebremst werden würden.

Ausreichend Platz für Multimedia-Daten

HD-Filme und auch die neuen Spiele benötigen jede Menge Platz. Die Festplatte der neuen Multimedia-Maschine kann also im Zweifelsfall gar nicht groß genug sein. Bei Notebookfestplatten kommen hier 500 bis 1000 Gigabyte infrage.

Mobilität und Arbeit

Ein großer Bildschirm und die nötige Rechenpower haben natürlich ihren Preis: Lange Akkulaufzeiten gehören nicht zu den Stärken von Multimedia-Notebooks. Das macht den meisten Multimedia-Usern aber nichts aus, da sie ihr Gerät eher stationär und damit in der Nähe einer Steckdose betreiben. Akkulaufzeiten von bis zu 4 Stunden sind hier schon spitze, wobei die maximale Akkulaufzeit stets einen relativ neuen Akku und einen sparsamen Betriebsmodus voraussetzt. Will man durchgängig mit seinem Gerät arbeiten oder anspruchsvolle 3D-Spiele zocken, kann man die angegebenen Werte getrost halbieren.

Natürlich kann man mit einem Multimedia-Notebook auch arbeiten. Da der Schwerpunkt bei diesen Modellen aber eindeutig nicht auf längeren Texteingaben liegt, kann man die Qualität der Tastatur bei der Auswahl vernachlässigen. Allerdings verfügt diese Geräteklasse schon aufgrund der Gesamtgröße meistens um eine Vollformat-Tastatur, manchmal sogar mit extra Ziffernblock.

Input und Output

Der Multimedia-User legt viel Wert auf Schnittstellen. Neben der üblichen VGA-Schnittstelle, mit der man Monitore analog anschließen kann, sollte auf jeden Fall eine digitale HDMI-Schnittstelle vorhanden sein. Denn auf diesem Wege kann man das Netbook für noch mehr Bildfläche an einen großen TFT-Monitor, einen LCD-Fernseher oder einen Beamer anschließen, um zum Beispiel zusammen mit Freunden den neuesten Action-Kracher im Großformat zu genießen. Da HDMI die Daten im Gegensatz zu VGA digital überträgt, erhält man so stets die beste Bildqualität.

  Quelle: notebookcheck.com

 

Zum guten Ton bei einem optimal ausgestatteten Notebook gehört immer auch ein Multiformat-Kartenleser, damit die neuesten Digitalfotos schnell und komfortabel den Weg von der Digicam auf die Festplatte finden.

WLAN nach dem schnellen n-Standard kann interessant sein, wenn man Videos über das heimische WLAN streamen oder kopieren möchte, denn dafür ist der ältere g-Standard zu langsam. Bluetooth kann etwa für den Betrieb kabelloser Headsets oder Fernbedienungen eine nette Ergänzung sein. Generell wird Bluetooth jedoch hauptsächlich im Office-Bereich für die Synchronisation mit Smartphones oder den kabellosen Anschluss von Geräten wie Druckern benötigt.

Betriebssystem

eVendi.de empfiehlt als Betriebssystem Windows 7, denn bei den Versionen Home Premium, Professional und Ultimate ist das Windows Media Center enthalten, das die Wiedergabe von Medien unter einer einheitlichen Oberfläche erlaubt und als digitaler Videorekorder dient, wenn per Internet-TV oder externer TV-Karte Sendungen aufgezeichnet werden sollen.

Die folgende Tabelle listet Eigenschaften und typische Hardware passender Multimedia-Notebooks auf, die eVendi.de für den Multimedia-User empfiehlt:

Bildschirmgröße mindestens 15.6 Zoll
Auflösung WXGA (1366 x 768), WSXGA (1600 x 900; 1440 x 900), WSXGA+ (1680 x 1050)
Grafikkarte

Nvidia GeForce: GTX 480 M, 9800M GT, 9800M GTX, GT 120M, GT 130M, GT 220M, GT 230M, GT 240M, GT 320M, GT 325M, GT 415M, GT 420M, GT 425M, GT 435M, GT 445M, GT 435M, GT 445M, GTS 250M, GTS 260M, GTS 280M, GTS 350M, GTS 360M, GTX 260M, GTX 280M, GTX 285M, GTX 460M, GTX 470M

ATI Mobility Radeon HD: 4650, 4670, 4830, 4850, 4870, 5165, 550v, 560v, 565v, 5730, 5750, 5770, 5850, 5870

Reihenfolge ohne Bezug zur Leistungsfähigkeit!

Grafikspeicher (dediziert) mindestens 512 MB
Sound über Stereo emulierter 5.1 oder 7.1 Suround Sound
optisches Laufwerk Blu-ray-Brenner oder Blu-ray Leselaufwerk mit DVD/CD-Brenner
CPU Intel Core i3, i5, i7, Intel Core 2 Duo, Intel Pentium (Dual-Core), AMD Turion 64 X2
Speicher mindestens 2 GB
Festplatte mindestens 500 GB
Tastatur nebensächlich
Schnittstellen VGA, HDMI, Stereo out, Line in, USB 2.0
Kommunikation WLAN n-Standard, Bluetooth, Gigabit-LAN
Betriebssystem Windows 7 Home Premium
Gewicht ab 3 Kilogramm
Akkulaufzeit 2-4 Stunden


Toshiba Satellite A660-12Q

Dieses Toshiba-Notebook wird von einem Intel Core i3-330M Prozessor mit zwei Kernen und einem Takt von 2.13 Gigahertz betrieben. Der Prozessor beherrscht Hyperthreading, wodurch dem Betriebssystem statt der zwei vorhandenen physikalischen Prozessorkernen vier „logische“ Cores vorgegaukelt werden. Die Prozessorleistung reicht für jede denkbare Multimedia-Anwendung ebenso aus wie für aktuelle Spiele in mittleren Einstellungen. Das Gleiche gilt für die mit 1024 MB Videospeicher bestückte Grafiklösung NVIDIA GeForce GT 330M. Der glänzende WXGA-Bildschirm löst mit 1366 x 768 Punkten auf. Die Webcam wird meistens für Videotelefonie benutzt.

Für guten Klang sorgt der Soundchip „Realtek ALC260 High Definition Audio Codec 3D Surround“, der neben den üblichen Kontakten noch einen optischen digitalen Ausgang (S/PDIF) mitbringt. Zusätzlich verfügt das Toshiba A660 über ein eingebautes Mikrofon.

Vier GB Speicher sorgen für flüssige Arbeitsabläufe, geringe Ladezeiten und unterstützen bei der ruckelfreien HD- und Spielewiedergabe. Neben einer 500-GB-Festplatte ist ein Blu-ray-Combo Laufwerk vorhanden, das Blu-ray-Discs nur lesen, DVDs und CDs aber auch brennen kann.

Während Bluetooth und schnelles WLAN nach dem n-Standard den Weg in das Gerät gefunden haben, hat es für Gigabit-LAN wohl nicht gereicht, sodass man sich hier mit altertümlichen 100 Mbit/s begnügen muss.

Als Besonderheiten sind der beim TOSHIBA Satellite A660-12Q vorhandene eSATA-Port sowie der Erweiterungsschacht nach dem ExpressCard-Standard zu nennen.

Das für ein Multimedia-Notebook relativ kleine Toshiba hält mit einer Akkuladung bis zu (siehe oben) 4,2 Stunden durch und wiegt nur ca. 2,6 Kilogramm. Mit diesem Modell ist man also durchaus in beschränktem Umfang mobil.

Sony VAIO EC2A4E/BI
Ausstattungsmäßig und preislich deutlich über dem Toshiba A660 ist das Sony VAIO EC2A4E/BI angesiedelt, das sich eVendi.de als nächsten Kandidaten vornehmen möchte.

Als Erstes fällt einem bei diesem edlen Gerät von Sony das mit einer Diagonalen von 17.3 Zoll riesige Glare-Display auf, das in der Full-HD-Auflösung 1080p mit 1920 x 1080 Bildpunkten daherkommt und keine Wünsche offen lässt. Eine höhere Auflösung ist bei Notebooks im Moment nicht anzutreffen.

Als Prozessor kommt hier eine stärkere Variante von Intel als beim Toshiba A660 zum Einsatz. Die Core i5-520M mit zwei Kernen reicht zusammen mit einer der besten Notebooks-Grafiklösungen von ATI, dem Radeon HD 5650 mit 1024 MB Grafikspeicher, für alle Multimedia-Anwendungen und selbst für anspruchsvollere 3D-Games aus. Im Hinblick auf die hohe Auflösung des Sony-Notebooks ist eine leistungsfähige Grafikkarte mit großem Videospeicher eine weitere Voraussetzung für flüssiges Spielen. Die Speicheraustattung lässt mit vier Gigabyte ebenfalls keine Wünsche offen.

Das Gleiche gilt für Festplatte, die mit einem Gigabyte jede Menge Platz für HD-Filme und Games bietet. Das optische Laufwerk dieses Renners kann alle Formate - einschließlich Blu-ray – schreiben und lesen. Damit steht der platzsparenden Archivierung wichtiger Daten auf den bis zu 25 Gigabyte (Single Layer) fassenden Medien nichts mehr im Wege.

Als Schnittstellen verrichten wie beim Toshiba A660 VGA, HDMI, 3 x USB 2.0, eSATA, ein Multiformat-Kartenleser sowie ein Erweiterungsslot für ExpressCard-Module ihren Dienst. Den Kontakt zur Außenwelt halten Gigabit-LAN, W-LAN nach dem schnellen n-Standard sowie Bluetooth-Funk. Für guten Klang sorgt ein Soundchip, der dem Dolby Home Theater v3-Standard entspricht. Das eingebaute Mikrofon ermöglicht zusammen mit der Webcam Videotelefonie ohne weiteres Zubehör. Auch die Arbeit mit Texten geht dank der großen Tastatur mit separatem Ziffernblock gut von der Hand.

Das Sony VAIO EC2A4E/BI ist mit 3.3 Kilogramm nicht gerade ein Leichtgewicht, was die Mobilität neben der Größe stark einschränkt.

Mit dem Asus G73JH-TZ156V kommt nicht zuletzt noch ein dritter Kandidat ins Spiel, der auch den Ansprüchen von Hardcore-Gamern genügen würde und die hier im Mittelpunkt stehenden Mutlimediafähigkeiten quasi nebenher mit abdeckt. Für reichlich Rechenleistung und Grafikpower sorgt hier die Kombination aus einen Intel Core i7-720m mit vier Kernen, einer Taktfrequenz von 1.6 – 2.8 Ghz und einer ATI Mobility Radeon HD 5870 mit 1024 MB, die von enormen acht GB Hauptspeicher unterstützt wird. Sowohl der Prozessor als auch die Grafiklösung gehören zu den schnellsten, die heute in Notebooks verbaut werden. Dadurch sind auch die neuesten und grafisch anspruchsvollsten 3D-Spiele in hohen Auflösungen und sogar mit leistungsfressenden Bildverbesserungstechnologien wie Antialiasing absolut flüssig spielbar. Der Prozessortakt wird bei den Core i7-CPUs je nach Anforderung reguliert, sodass Spiele die volle Leistung abrufen können, in der übrigen Zeit jedoch durch einen niedrigeren Prozessortakt Strom und damit Akkulaufzeit gespart werden kann.

Der 17.3-Zoll-Glare-Bildschirm stellt wie beim TOSHIBA Satellite A660-12Q die Full-HD-Auflösung 1080p dar. Beim Sound hebt sich das Asus durch den eingebauten Creative-Soundchip mit Raumklang nach EAX 4.0 für Spiele sowie die Creative-Spezialität CMSS 3D Surround Sound ab. Der Marktführer Creative steht mit seinen innovativen Technologien dabei für höchste Soundqualität bei gleichzeitig geringer Prozessorbelastung.

Damit der Massenspeicher in diesem High-End-Notebook nicht zum Flaschenhals wird, sind zwei Festplatten mit jeweils 320 GB im Raid-0-Verbund vorhanden, was die Transferleistung um bis zum Doppelten gegenüber einer einzelnen Platte erhöhen kann. Passend zur sonstigen Ausstattung wurde auch beim optischen Laufwerk nicht gegeizt und ein Blu-ray-Brenner verbaut.

Die Bereiche Schnittstellen und Kommunikation entsprechen dem Sony VAIO EC2A4E/BI, wobei das Asus über vier statt drei USB 2.0-Schnittstellen verfügt. Die Webcam hat eine Auflösung von zwei Mio. Pixeln. Die große Tastatur ist mit einem separaten Nummernblock versehen. Das „Stealth Design“ des Top-Notebooks wird von Asus mit verbesserter Wärmeableitung und Ergonomie beworben. Als Betriebssystem steckt auch bei diesem Gerät Windows 7 Home Premium unter der Haube. Auch hier gilt: Im Hinblick auf die Größe und das Gewicht von 3.9 Kilogramm wird man das Sony ungern regelmäßig mit sich herumschleppen. Ebenso sollte man sich zum Spielen immer in der Nähe einer Steckdose aufhalten, denn sonst dürfte es schnell mit dem Spaß vorbei sein.

eVendi Tipp
Beim Kauf eines Multimedia-Notebooks stehen ein großer Bildschirm sowie ausreichend Rechen- und Grafikpower im Vordergrund. Insbesondere hohe Ansprüche an die Grafik in Spielen erfordern eine leistungsfähige Hardware, wie sie das ASUS G73JH-TZ156V mitbringt. Stehen eher HD-Filme und Musik im Mittelpunkt, genügt ein günstigeres Modell wie das TOSHIBA Satellite A660-12Q. Dazwischen angesiedelt ist das Sony VAIO EC2A4E/BI, das sich vom Toshiba hauptsächlich durch den größeren Bildschirm und die schnellere CPU unterscheidet. Zusätzliche Schnittstellen wie HDMI, zumindest ein Blu-ray-Leselaufwerk und eine gute Soundlösung gehören genauso zu den Merkmalen eines Multimedia-Notebooks wie eine große Festplatte. Als Nachteil dieser Geräteklasse sind die Größe, das hohe Gewicht sowie die in der Regel bescheidene Akkubetriebsdauer zu nennen. Preislich sind Multimedia-Notebooks zwischen Geräten für Office-User und den Notebooks für Hardcore-Gamer einzuordnen.

Lesen sie zum Thema auch die anderen Artikel der eVendi-Artikelserie:

Mobil mit dem Notebook oder Netbook - Welches Gerät ist das richtige für welchen Anwender? (Teil 1)

Mobil mit dem Notebook oder Netbook - Netbooks für Mobile-ser (Teil 2)

Mobil mit dem Notebook oder Netbook - Notebooks für Office-User (Teil 3)

Mobil mit dem Notebook oder Netbook - Notebooks für Gamer (Teil 5)

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