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Canon EOS 600D - Die einsteigerfreundliche digitale Spiegelreflexkamera mit professioneller Ausstattung

eVendi ProduktTipp

Am 7. Februar 2011 hat Canon die neue DSLR EOS 600D der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Nachfolgerin der überaus beliebten Canon EOS 550D ist bereits im eVendi Preisvergleich gelistet und dürfte in Kürze in großen Stückzahlen ausgeliefert werden. Die für diese Preisklasse außergewöhnlich gute Ausstattung der digitalen Spiegelreflexkamera und insbesondere die Unterschiede zur 550D möchte eVendi mit diesem Artikel kurz vorstellen.

Das ist gleich geblieben

Der 18-Megapixel-CMOS-Sensor im APS-C Format wurde bei der neuen Canon EOS 600D von der 550D übernommen, die Empfindlichkeit kann wieder bis zu ISO 12.800 eingestellt werden, die schnellste Verschlusszeit auf 1/4000 Sekunde. Für die Bildverarbeitung ist wie bei der Vorgängerin Canons DIGIC 4 Prozessor zuständig, der auch bei teureren Modellen verbaut wird. Die Serienbildgeschwindigkeit ist mit 3,9 Fotos pro Sekunde ebenso unverändert geblieben wie der 9-Punkt-Autofokus und das 63-Zonen-Belichtungsmesssystem. Im Ergebnis sind die inneren Werte der 550D so ähnlich, dass alles andere als eine nahezu identische Bildqualität eine echte Überraschung wäre.

Trotz neuer Funktionen: Einfache Bedienung ist Trumpf

Die auffälligste Neuerung ist sicher das dreh- und schwenkbare 1-Megapixel-Display der 600D, mit dem Motive bei Überkopf-Aufnahmen oder bei Fotos und Filmen aus Hüfthöhe einfach und ohne Verrenkungen anvisiert werden können. Bewegliche Displays sind auf dem DSLR-Markt noch eine Seltenheit und bisher nur bei der semiprofessionellen Canon EOS 60D anzutreffen. Eine weitere Neuerung ist ein anfängerfreundlicher Aufnahmemodus namens „Basic+“, der Einsteigern ohne Kenntnisse der technischen Zusammenhänge ergebnisorientierten Zugang zu Bildeinstellungen bietet. Hinzu gekommen sind die von der 60D bekannten Kreativfilter, mit denen nach der Aufnahme Effekte wie ein Fisheye- oder Spielzeugkamera-Look hinzugefügt werden können. Einsteigerfreundlich ist auch der aufgewertete vollautomatische Aufnahmemodus, der jetzt „Scene Intelligent Auto“ heißt und neben anderen Verbesserungen sogar die Farben einer Aufnahme so anpasst, dass diese möglichst originalgetreu wiedergegeben werden. Der Feature Guide gibt auf Wunsch kurze Erläuterungen zu Funktionen und Einstellmöglichkeiten, damit Einsteiger die Zusammenhänge beim Benutzen der Kamera besser verstehen und erlernen können. Zu nennen ist auch noch die neue Fähigkeit der drahtlosen Steuerung von Canon Speedlite Blitzgeräten.

Der neue Video-Schnappschuss-Modus wurde den Canon Camcordern abgeschaut. Dieser Modus setzt kurze Videoschnipsel mit Längen von zwei, vier oder acht Sekunden automatisch zu einem Film zusammen, der danach mit einem Soundtrack versehen werden kann. Ansonsten hat sich bei den schon bei der 550D hervorragenden Videofunktionen nichts getan: Aufnahmen sind bis zu einer Auflösung von 1980 x 1050 Punkten (Full HD) und mit verschiedenen Bildwiederholraten möglich, wobei sämtlich Einstellungen wie Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit auf Wunsch manuell einstellbar bleiben.

Fazit: Dafür, dass man hier eine für den Amateurbereich konzipierte Kamera vor sich hat, hat die Canon EOS 600D unglaublich viel Ausstattung zu bieten. Auch das Innenleben, das sich auch bei den teureren und im semiprofessionellen Bereich angesiedelten Modellen Canon EOS 60D und 7D wiederfindet, weiß absolut zu überzeugen. Die 600D ist der Beweis für die These, dass die Grenze zwischen Amateur- und Profibereich bei digitalen Spiegelreflexkameras immer mehr verschwimmt.

eVendi Tipp
Der Trend ist eindeutig: Heute wird immer mehr Profitechnik schon in Einsteigermodellen verbaut. Der Verbraucher freut sich, denn trotz günstiger Preise ist er zu immer zu weniger Kompromissen gezwungen.

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